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B Wald – Brand im Freien (Wald groß)

Großaufgebot verhindert Waldbrand nach Maschinenbrand in Fichtelberg

Am Donnerstagnachmittag geriet in Fichtelberg eine Mähmaschine in Brand. Begünstigt durch Trockenheit und Wind griffen die Flammen rasch auf eine Böschung und das angrenzende Waldgebiet über.

Dank eines schnellen, massiven Löschangriffs und einer über 1,7 Kilometer langen Förderleitung vom Fichtelsee zur Einsatzstelle konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und eine größere Ausbreitung im Wald verhindert werden. Drohnen und ein Luftbeobachter unterstützten bei der Suche nach Glutnestern. Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten war der Einsatz gegen 17:30 Uhr beendet.

Den vollständigen Bericht mit allen Details, beteiligten Wehren und Hintergründen finden Sie auf der Website des Kreisfeuerwehrverbandes: https://www.kfv-bayreuth.de/2026/08/maschinenbrand-in-fichtelberg-greift-auf-vegetation-und-waldgebiet-ueber/

Beteiligte Organisationen & Einheiten:

  • Feuerwehren (vor Ort & in Bereitstellung): Fichtelberg, Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Benk, Birnstengel, Bischofsgrün, Brandholz, Drosendorf, Eckersdorf, Fuhrmannsreuth, Gefrees, Glashütten, Goldkronach, Hollfeld, Kleinwendern, Langenloh, Leupoldsreuth, Mehlmeisel, Mistelbach, Nagel, Nankendorf, Neuhaus, Oberwarmensteinach, Plankenfels, Schwarzenreuth, Seitenbach, Speichersdorf, Tiefenbach, Tröstau, Trockau, Truppach-Mengersdorf, Unterlind, Vordorf, Waischenfeld, Warmensteinach, Weidenberg sowie besondere Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion
  • Weitere Organisationen: THW Ortsverband Bayreuth, Rettungsdienst, Polizei, Bayerische Staatsforsten, Luftbeobachtung Oberpfalz, Gemeinde Fichtelberg

B3 – Zimmerbrand

Link zum Bericht des Kreisfeuerwehrverbands Bayreuth: https://www.kfv-bayreuth.de/2024/03/zimmerbrand-endet-glimpflich/

Gasaustritt am Ochsenkopf

Bei Schneeräumarbeiten wurde ein Flüssiggastank beschädigt, sodass Gas ausströmte. Da auch der Hauptabsperrhahn beschädigt war, konnte der Gasaustritt nicht gestoppt werden.
Das Leck wurde durch anwesende Personen schnell provisorisch abgedichtet, sodass die ausströmende Menge begrenzt war.
Die Feuerwehren übernahmen die großräumige Sicherung und Evakuierung des Gebiets um das Leck, da Explosionsgefahr bestand.
Ein Abpumpen des Tanks war nicht möglich, da aufgrund der Schneeverhältnisse die dazu benötigten Fahrzeuge den Einsatzort nicht erreichen konnten.
Im Laufe der Nacht konnte das Leck durch eine Fachfirma in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren soweit abgedichtet werden, dass keine akute Gefahr mehr bestand. Die anschließende Reparatur muss in den folgenden Tagen durchgeführt werden.
Einsatzende war für die letzten Einsatzkräfte gegen 03 Uhr morgens.